Klinik Hohe Mark - Traumastation
Um 07:00 - 08:00 Uhr gibts Frühstück als Büffett. Von 12:00 - 12:30 Uhr gibts Mittagessen.
Von 18:00 -19:00 Uhr gibts Abendessen auch als Büffett. Gekocht werden darf nur am Wochenende und nach Absprache. Am Wochenende darf man sich auch mal zu Mahlzeiten abmelden, muss dafür aber einen Zettel ausfüllen und spätestens einen Tag vorher einreichen
Bewegungstherapie, Musiktherapie, Tanztherapie, Theatertherapie, Gruppengesprächstherapie, GSK, Kunst- und Gestaltungstherapie, Maltherapie, Skillstraining, Psychoedukation, Achtsamkeitsübungen, Entspannungstherapie
Es gibt wöchentlich eine Visite. Die eine Hälfte der Gruppe bekommt Einzelvisite und die andere Gruppe eine Gruppenvisite. Das wechselt wöchentlich.
Man bekommt zusätzlich zur Therapeutin eine Bezugsschwester/Bezugspfleger mit denen man auch wöchentliche Gespräche führt.
Es gibt Dienste die jeder mal gemacht haben muss. Die dauern zwei Wochen. Z.B. Wäschedienst, Essensdienste, Blumendienst, Kompostdienst,
Beurlaubung gibt es nur für ein Wochenende. Der sogenannte "Belastungsurlaub" um zu testen wie gut man Zuhause klar kommt. Für Weihnachten oder Neujahr machen sie auch mal ne Ausnahme. Ausgang ist jederzeit erlaubt solange man zu den Mahlzeiten erscheint und bis 21:30 Uhr wieder zurück ist.
Bis auf eine der psychologischen Therapeutinnen und wenige Kritikpunkte kann ich die Station und die ganze Klinik wirklich sehr empfehlen. Das Stationszimmer ist fast immer mit mehreren Pflegepersonen besetzt sodass man fast immer einen Ansprechpartner hat. Es ist auch gewünscht bei Problemem jederzeit das Gespräch beim Pflegepersonal zu suchen. Auch Kurzgespräche bei den Therapeutinnen sind fast immer möglich. Sie nehmen sich auch wirklich Zeit für einen und überziehen auch mal wenn nötig. Das Pflegepersonal ist sehr erfahren und gut ausgebildet. Sie legen auch Wert darauf die neusten Erkenntnisse der Forschung miteinzubeziehen. Leider gibt es wie überall auch Dinge die nicht so gut laufen. . Vor einer Person muss ich leider ausdrücklich warnen, da ich das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann über sie zu wissen und nicht zu warnen. Es handelt sich um die Therapeutin Fr. Dr. U. G. (aus Datenschutzgründen wird der Name hier nicht ausgeschrieben). die noch nicht so lange auf der Station ist. Sie ist zwar schon quasi Inventar der Klinik Hohe Mark aber auf der Traumatherapiestation erst seit kurzem. Sie wirkt anfangs sehr freundlich und hilfsbereit aber wenn man sie mal etwas kennengelernt hat, zeigt sie ihre andere Seite. Sie mag ein toller Mensch sein aber sie ist noch nicht lange dabei mit Traumatherapie aber von ihrer zitiere: "fachlichen Kompetenz" sehr eingenommen. Sie hat zu mir und Mitpatientinnen Dinge gesagt die einfach fassungslos machen. Eine Patientin ist so retraumatisiert dass sie einen nervlichen Zusammenbruch hatte und Tage lang nicht mehr ansprechbar war. Insgesamt sind 3 Mitpatientinnen wegen ihr abgereist. In einer Gruppentherapie mit ihr sind mehrere Patientinnen disoziiert und eine bewusstlos geworden. Ja, es gab auch Beschwerden und auch Krisengespräche bei der Pflegeleitung mit ihr. Aber ich vermute nicht, dass sich so schnell etwas ändern wird. Ich hoffe einfach, dass sie wenigstens nicht mehr so viel Schaden anrichtet wie das wovon ich mitbekommen und teils selber erlebt habe. Wenn man akut depressiv ist, würde ich auch dringend von dieser Station abraten und eine Station die Depression behandelt empfehlen. Erstens sind die dort ebenfalls sehr gut und last but not least: alle Traumatherapeutinnen dort erwarten eine starke Grundstabilität. Insgesamt kann ich aber sagen: wenn ihr einen Platz bekommt schätzt euch glücklich und stellt euch entsprechend ein.
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