München Klinik Harlaching
- Psychosomatik
- Psychosomatik
In der Psychosomatik im Klinikum Harlaching werden
Erwachsene ab 18 Jahren mit psychosomatischen Erkrankungen wie
Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, sowie
Essstörungen, Trauma-Folgen und Schmerzstörungen behandelt.
Es gibt 3 Stationen und 1 Tagesklinik:
Station 4n: Schwerpunkt Essstörungen
Station 6n: Schwerpunkt Traumafolgestörungen
Tagesklinik: Schwerpunkt von Störungen, die mit Arbeit und Beruf zusammenhängen
Die Einsenderin wurde auf der Station 4n aufgrund einer Essstörung behandelt.
Es gibt zwei Gruppen auf der Station, eine Essstörungsgruppe und die allgemeine Gruppe. Es gibt Einzelzimmer (für die Privatpatienten), Doppelzimmer und Dreierzimmer. Duschen und Toiletten sind gemeinschaftlich.
Für Essstörungspatienten gibt es eine Mindestmenge, die gegessen werden muss, Erhöhungen sind selbstständig. Es gibt einen Stufenplan und wenn man alle Verträge eingehalten hat, rückt man eine Stufe höher und hat entsprechend mehr Freiheiten. Es gibt insgesamt fünf Stufen. Der Mindest-BMI liegt bei 13, wenn man aber unter BMI 15 seinen Gewichtsvertrag nicht einhält, wird eine Sonde gelegt. Es gibt eine Essbegleitung.
Die Klinik arbeitet tiefenpsychologisch / psychoanalytisch.
Therapien: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Kunsttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie, Essstörungsgruppe, Soziale Kompetenz, Bezugspflegestunden, Kochgruppe
Die Behandlungsdauer liegt bei maximal 10 Wochen (2 Perioden a 5 Wochen). Die Gruppen sind fest und werden zusammen aufgenommen und auch entlassen (alle 5 Wochen wechselt sich also die Gruppe leicht).
Die Wartezeit für die Essstörungsstation liegt bei ca. 3-5 Wochen.
Die Einsenderin schreibt:
An sich kann ich die Klinik empfehlen, weil man von Anfang an weiß, wie viel Zeit man hat und nicht viel vor sich her schieben kann. Die Pflege ist sehr nett und verständnisvoll, jedoch nicht wirklich konfliktfähig. Jedoch kann man mit allen reden und Sachen dann auch klären.
Es gibt 3 Stationen und 1 Tagesklinik:
Station 4n: Schwerpunkt Essstörungen
Station 6n: Schwerpunkt Traumafolgestörungen
Tagesklinik: Schwerpunkt von Störungen, die mit Arbeit und Beruf zusammenhängen
Die Einsenderin wurde auf der Station 4n aufgrund einer Essstörung behandelt.
Es gibt zwei Gruppen auf der Station, eine Essstörungsgruppe und die allgemeine Gruppe. Es gibt Einzelzimmer (für die Privatpatienten), Doppelzimmer und Dreierzimmer. Duschen und Toiletten sind gemeinschaftlich.
Für Essstörungspatienten gibt es eine Mindestmenge, die gegessen werden muss, Erhöhungen sind selbstständig. Es gibt einen Stufenplan und wenn man alle Verträge eingehalten hat, rückt man eine Stufe höher und hat entsprechend mehr Freiheiten. Es gibt insgesamt fünf Stufen. Der Mindest-BMI liegt bei 13, wenn man aber unter BMI 15 seinen Gewichtsvertrag nicht einhält, wird eine Sonde gelegt. Es gibt eine Essbegleitung.
Die Klinik arbeitet tiefenpsychologisch / psychoanalytisch.
Therapien: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Kunsttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie, Essstörungsgruppe, Soziale Kompetenz, Bezugspflegestunden, Kochgruppe
Die Behandlungsdauer liegt bei maximal 10 Wochen (2 Perioden a 5 Wochen). Die Gruppen sind fest und werden zusammen aufgenommen und auch entlassen (alle 5 Wochen wechselt sich also die Gruppe leicht).
Die Wartezeit für die Essstörungsstation liegt bei ca. 3-5 Wochen.
Die Einsenderin schreibt:
An sich kann ich die Klinik empfehlen, weil man von Anfang an weiß, wie viel Zeit man hat und nicht viel vor sich her schieben kann. Die Pflege ist sehr nett und verständnisvoll, jedoch nicht wirklich konfliktfähig. Jedoch kann man mit allen reden und Sachen dann auch klären.


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